Kürzlich verzeichnete Omida einen weiteren Meilenstein in ihrer Internationalisierungsstrategie. Eine professionelle Einkaufsdelegation aus Italien besuchte den Hauptsitz und die Produktionsstätte des Unternehmens zu einer Vor-Ort-Inspektion. Im Anschluss an intensive Gespräche und Verhandlungen unterzeichneten beide Seiten vor Ort einen Beschaffungsauftrag über 100 hochwertige Rasenmäher und 100 Mini-Bagger mit einem Gesamtwert von mehreren Millionen Yuan – ein erster Schritt der Zusammenarbeit für die bevorstehende Hochsaison.
Vor-Ort-Inspektion bestätigt Stärke: Eine chinesische Wahl, geprägt vom ‚Made in Italy‘-Ethos
Begleitet vom Geschäftsführer des Unternehmens, Jakey, und dem Team für den internationalen Handel, besichtigten die italienischen Kunden die intelligenten Produktionswerkstätten, das Technologie-F&E-Zentrum sowie die Produktpräsentationsbereiche.
Italien gilt als weltweit renommierter Hochpreismarkt für Gartenmaschinen und Baugeräte und ist dafür bekannt, dass seine Kunden außergewöhnlich strenge Anforderungen an Verarbeitungsqualität, Motorleistung und Sicherheitsstandards stellen. Während der Besichtigung konzentrierten sich die Kunden insbesondere auf die Fertigungslinien für die bestellten Rasenmäher und Bagger. Technisches Personal erläuterte detailliert und zeigte dynamisch, wie den spezifischen Fragen der Kunden zu europäischen Abgasvorschriften, hydraulischer Systemstabilität und ergonomischem Bedienkomfort entsprochen wird.
"Sehen ist Glauben", bemerkte der Kunde nach dem Besuch. "Der Automatisierungsgrad und das schlank gestaltete Produktionsmanagement im Werk von Omida haben unsere Erwartungen übertroffen. Insbesondere die für das bergige und hügelige Gelände Italiens optimierten Maschinenmodelle sind ideal für lokale landwirtschaftliche Betriebe und kommunale Projekte geeignet."

Export von 100 Geräteeinheiten – Ausbau der europäischen Präsenz im Rahmen der Initiative „Gürtel und Straße"
Während der anschließenden Treffen vereinbarten beide Seiten abschließend die Details zur Produktanpassung, zu den Lieferterminen sowie zu den Systemen für den Kundendienst nach dem Verkauf und bestätigten damit erfolgreich die formelle Bestellung von 100 Rasenmähern und 100 Baggern. Die bestellten Rasenmäher werden vorrangig für die Gartenpflege sowie das Weinbergmanagement in Italien und Südeuropa eingesetzt, während die Bagger dank ihrer Flexibilität und Wendligkeit für städtische Infrastrukturprojekte sowie für Renovierungsmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen geeignet sind.
Der Leiter der Außenhandelsabteilung von Omida erklärte bei der Unterzeichnungszeremonie: „Italien ist ein traditioneller Vorreiter in der europäischen Herstellung hochwertiger Ausrüstung. Die Aufnahme eines Großauftrags mit einem italienischen Kunden stellt eine bedeutende Bestätigung unserer Produktqualität dar. Dies ist nicht nur eine geschäftliche Transaktion, sondern der Ausgangspunkt für die Aufnahme einer langfristigen strategischen Partnerschaft.“
Diese Zusammenarbeit spiegelt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der Omida-Produkte wider, sondern ist zudem ein Beispiel dafür, wie die chinesische Initiative ‚Intelligente Fertigung‘ im Sektor hochwertiger Landmaschinen allmählich auf die internationale Konkurrenz zusteuert. Derzeit befindet sich die erste Gerätecharge bereits in der Produktionsplanungsphase und soll voraussichtlich im Mai per Seetransport versandt werden; nach ihrer Ankunft in Italien wird sie lokale Projekte im Bereich Grünflächenpflege und kleineren Erdarbeiten mit ‚chinesischer Kraft‘ unterstützen.
Der erfolgreiche Besuch und die Unterzeichnung des Vertrags mit dem italienischen Kunden markieren einen soliden Schritt nach vorn für Omida bei der Expansion in die wichtigsten europäischen Märkte und liefern wertvolle Erfahrungen für eine weitere Vertiefung ihrer Präsenz in den Ländern entlang der Mittelmeerküste.